Konventsgebäude saniert

 

Konventsgebäude saniert

Nach mehrjähriger Bauzeit ist die Sanierung im Konventsgebäude abgeschlossen. 2006 hatte diese mit dem Bau der neuen Überdachung begonnen. Seither wurde die einstige Ruine, das wohl einzige erhaltene Gebäude des Deutschen Ordens in Mitteldeutschland umgebaut. Im Dezember wurde die Fertigstellung gefeiert. Dazu hatte Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer zu einer kleinen Schlusszeremonie für die Bauarbeiten am Konventsgebäude eingeladen. Seiner Einladung waren gefolgt die Abgeordneten von Bundes- und Landtag, Yvonne Magwas und Frank Heidan, Vertreter der beteiligten Firmen, Bauleiter, Unterstützer und natürlich Vertreter des Komturhofvereins. Nach mehrjähriger Bauzeit ist die Sanierung im Erd- sowie im Obergeschoss des Konventsgebäudes nunmehr abgeschlossen. 2006 hatte diese mit dem Bau der neuen Überdachung begonnen. Seither wurde die einstige Ruine, das wohl einzige erhaltene Gebäude des Deutschen Ordens in Mitteldeutschland, umgebaut. Über eine Million Euro sind in dieses Hauses geflossen, davon fast 900.000 Euro an Förderung aus unterschiedlichsten Programmen. Sein Dank galt insbesondere Yvonne Magwas, die maßgeblich unterstützt hat. Und es ist gut angelegtes Geld. Plauen ist um ein weiteres historisches Kleinod reicher.
Was geschah in den zurückliegenden Jahren: Abbruch der Holzverkleidungen, Nord- und Südgiebel wurden neu gemauert. Außen- und Innenputz erneuert, Granitgewände ergänzt, die Dachkonstruktion erweitert, Türen und Fenster eingesetzt, neuer Fußboden verlegt und neue Geschossebenen eingefügt. „Im letzten Bauabschnitt wurden 2017 Toiletten und ein Büroraum eingebaut. Nunmehr steht einer denkmalgerechten Nutzung nichts entgegen. Natürlich insbesondere in den Sommermonaten. Der Komturhofverein hat tolle Ideen, wie dieses Gebäude mit Leben erfüllt werden kann. Und nicht zuletzt eignet es sich auch für Hochzeiten, Familienfeiern und vieles anderes, so der Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer.

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